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Blut im Urin: Was nun?

Abklärung mittels moderner Diagnostik bei PAEP



Eine jährliche urologische Vorsorgeuntersuchung für Männer und Frauen ist auch ohne Beschwerden ab dem 40. Lebensjahr zu empfehlen. Dabei geht es nicht nur um Tumorvorsorge, sondern auch darum, andere urogenitale Erkrankungen wie Nierensteine, chronische Infekte und unbemerkte Blasenentleerungsstörungen frühzeitig zu erkennen.

Bei urologischen Routineuntersuchungen wird mittels eines Schnelltests auch kontrolliert, ob sogenannte rote Blutkörperchen oder deren Bestandteile im Urin enthalten sind. Fällt das Ergebnis positiv aus, gibt es bei Männern und Frauen viele unterschiedliche Ursachen, die jedoch der Abklärung bedürfen. Oftmals sind gutartige Prostatavergrößerungen, Steinleiden sowie Entzündungen verantwortlich für Blut im Urin, in vielen Fällen allerdings auch ein Harnblasentumor.

„Diese urologischen Erkrankungen können und müssen differenziert untersucht werden, denn gerade bei fortbestehendem Blut im Urin besteht der Verdacht auf eine Tumorerkrankung“ erklärt Mechthild Gans, Fachärztin für Urologie bei PAEP. Um den Verdacht auf einen Harnblasentumor zu untersuchen, stehen als einfachste und schonendste Methoden zur Diagnostik die hochauflösende Ultraschalluntersuchung sowie Urin- und Urinmarkertests zur Verfügung. Diese Tests sind jedoch nicht zu 100 % verlässlich und ersetzen nie die Spiegelung der Harnblase und die Beurteilung der oberen Harnwege wie Niere und Harnleiter.

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