Osteoporose-Diagnostik

Eine stille Krankheit.

Osteoporose ist die Krankheit der brüchigen Knochen. Sie ist gekennzeichnet durch eine Verminderung der Knochenmasse, einer Veränderung der Struktur des Knochens und einer erhöhten Frakturgefährdung. Dabei ist die Osteoporose eine still verlaufende Krankheit, die sich zunächst ohne bemerkbare Symptome entwickelt. Ist die Erkrankung fortgeschritten, zeigen sich typische Anzeichen des Knochenschwunds bis hin zum Bruch, weswegen die Osteoporose auch so gefürchtet ist.

Osteoporose, oder auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Knochenkrankheit in der Bundesrepublik Deutschland. Die Annahme, Osteoporose sei immer eine normale Folge des Alterungsprozesses, ist falsch. Auch jüngere Menschen können an Osteoporose erkranken. Allerdings kommt sie weitaus häufiger bei Menschen ab dem 40. Lebensjahr vor.

Um rechtzeitig zu wissen, ob man zum Kreis der Betroffenen gehört, ist eine frühzeitige Messung der Knochendichte – also die Bestimmung des Mineralsalzgehalts im Knochen – eine gute Empfehlung.

In unserer Praxis führen wir die Untersuchung Ihrer Knochendichte mit Hilfe eines DPX-Pro-Densitometers durch: Das ist ein Hochleistungsscanner, der Ihre Knochenmasse von außen und völlig berührungslos abtastet, um anschließend sofort zuverlässige Aussagen über den untersuchten Bereich zu liefern.